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Gesina Stärz, Roman „leben, überwiegend glücklich“, erschienen 2014

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„Leben, überwiegend glücklich“ unterscheidet sich von den beiden ersten Romanen Gesina Stärz‘, in denen sie in menschliche Abgründe steigt. Hier verknetet sie geschickt Geschichte und Gegenwart, Leben und Tod, Verantwortung und Gleichgültigkeit zu einem spannend zu lesenden Buch.“

Monika Ziegler, Rezension als PDF, erschienen auf www.kulturvision.de

Gesina Stärz, Roman „Die Verfolgerin“, erschienen 2013
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„Haben auch Sie schon den Drang verspürt, Passanten auf der Straße zu töten? Für die Protagonistin von Gesina Stärz‘ zweiten Roman, die Verfolgerin (Edition 8, Zürich), wird dieser Gedanke zur Obsession.“

Peter Coreth, „Die Presse“, erschienen in der Printausgabe 24.8.2013

„Ein Gedanke, ein Tabu: Wie wäre es, wenn man auf der Straße einen Menschen töten würde? … Einfach jemanden verfolgen, ermorden und daraufhin wieder in der Masse untertauchen. Dieses Gedankenspiel wagt die Gmunder Autorin Gesina Stärz in ihrem neuen Roman ‚Die Verfolgerin‘.“

…Vera Markert, Miesbacher Merkur, erschienen am 5.6.2013

„Die lch-Erzählerin in dem Buch friert ihre Gefühle ein, sie ist so entfremdet von den ihr nahe stehenden Personen, dass sie den sozialen Tod stirbt.“ Monika Gierth, Kulturbegegnungen

…Auszug aus Kulturbegegnungen Nr. 19

„Gesina Stärz hat einen schönen und spannenden Roman geschrieben, der angesiedelt ist zwischen Psychologie und Kriminalistik, zwischen Traum und Wirklichkeit – und zugleich eine interessante psychologische Studie darstellt über Fiktion und Realität.“ Günter Nawe
…gesamte Rezension online lesen beim Glarean-Verlag

„Sehr spannend zu lesen, weil man sich ständig fragt, ob die Erzählerin ihre theoretischen Planungen eines Tages wirklich umsetzen wird. Zu empfehlen.“ Katja Buchholz

Gesina Stärz, Roman „kalkweiss“, erschienen 2011

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„… ‚ein enorm wichtigs Buch‘, wie sich die Kritik einig ist, über ein Tabu.“ von Magnus Reitinger, erschienen im Kulturkompass – in den Lokalausgaben des Münchener Merkur., 2011

„Das Buch ist spannend, und es berührt den Leser tief, ohne ihn zu depremieren.“ Ingrid Hügenell, erschienen in der Süddeutschen Zeitung (Ausgabe Wolfratshausen), 28.8.2011

„Verbotene Gedanken. Ein Roman über ein Tabu“ von Katrin Fügener, erschienen in Leo-n-Art, Juni 2011 mit freundlicher Genehmigung

„Mit dieser Geschichte hat die in Sachsen geborene Gesina Stärz einen fiktiven Stoff geschaffen, ihn überzeugend komponiert und mit einer vorzüglichen Sprache gestaltet.“ – Erschienen in der Neuen Züricher Zeitung, Online-Ausgabe vom 6. Juni 2011

ekz.bibliotheksservice Deutschland: IN 2011 Ausgabe 18 „Dieses Buch ist verstörend, dabei aber doch so spannend, dass man es bis zum Ende nicht aus der Hand legt.“

„Distanzierter Blick auf das Unfassbare“ – ein Artikel von Monika Heppt aus „Kulturbegegnungen“, Ausgabe 14 (November 2010 bis Mai 2011) mit freundlicher Genehmigung