Autorin

 

Gesina Stärz wurde in Frankenberg in Sachsen geboren und hat in München an der Ludwig-Maximilians-Universität Philosophie, Neuere deutsche Literatur und Mark- und Werbepsychologie studiert sowie in Potsdam an der Fachhochschule Professor Karl Gelbke Sozialpädagogik. Am SySt- Institut München* hat sie bei Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer eine Ausbildung zur Systemischen Beraterin absolviert.

Von 1999 bis 2009 war sie freiberuflich tätig als Konzeptionerin, Texterin, Redakteurin, Lektorin für verschiedene Unternehmen, Verlage, die Süddeutsche Mediengruppe und die Süddeutsche Zeitung. Dann kehrte sie in die Wissenschaft zurück und war von 2009 bis 2011 Mitarbeiterin am Peter-Schilffarth-Institut für Soziotechnologie in Bad Tölz und von 2010 bis 2013 wissenschaftliche Mitarbeit im Graduiertenkolleg Demenz am Institut für Alternsforschung der Universität Heidelberg.

Sie ist tätig als Dozentin für kreatives Schreiben und widmet ihre Zeit zunehmend dem Schreiben von Romanen, Essays und freien Publikationen.

Romane

2011 „kalkweiß“, Roman, edition 8, Zürich

2013 „Die Verfolgerin“, Roman, edition 8, Zürich

2014 „leben, überwiegend glücklich“, Roman, edition 8, Zürich

Essays

2016 „Der soziale Mensch. Was wir von Demenz über unser Menschsein erfahren“, Twentysix, Norderstedt

2019 „Figurenentwicklung für eine Thriller“, in: SyStemischer14/2019, Aachen

Preisnominierungen und Stipendien

2004 Nominierung Roman „kalkweiss“ beim Romanwettbewerb von Brigitte und Random House, Platzierung auf der shortlist

2010 Nominierung Roman „Die Verfolgerin“ zum Werner Bräunig Preis, Platzierung auf der long list

2011 2. Platz Ausschreibung der Autorinnenvereinigung e.V. für Roman „Die Verfolgerin“

2017 Internationales Stipendium Oberpfälzer Künstlerhaus in der Villa Paul Klatovy/Klenová, Tschechische Republik

 

Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis e.V. (IGGP)

*Institut für Systemische Ausbildung, Fortbildung und Forschung, Systemische Strukturaufstellungsarbeit in München – Dipl. Psych. Insa Sparrer, Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd